16.01.2012

i don't want to be like them.

mit offenen augen und einem lächeln im gesicht einfach mal in's verderben laufen. das chaos in's leben lassen, während man eigentlich gerade endlich auf dem weg zurück zur ordnung war. so viel gutes, so viele glücksmomente und immer etwas zu tun. und dann hat man einen tag frei und erkennt plötzlich den rattenschwanz an konsequenzen, die glücksgefühle nun einmal mit sich bringen. "genieß' es doch einfach mal und hör' auf, nachzudenken" sagen sie, aber das ist so viel einfacher gesagt als getan. weil nur ein einziger moment, ein einziger abend und eine fehlende antwort so viel durcheinander bringen, so sehr an der mühsam aufgebauten lebensordnung mit dazu passendem selbstbewusstsein rütteln können. dieses denken, das so viel dümmer und stumpfsinniger macht als zwei wochen lang böden schrubben. dieses denken, das so viel mehr durcheinander bringt als ein kompletter umzug es jemals könnte. es muss aufhören, ich muss anfangen. dinge zu tun, die den kopf ausschalten und mich gleichzeitig weiter in richtung ordnung bringen. und tatsächlich genießen, was zu genießen ist. so lang es noch geht. scheiß' auf konsequenzen, die kommen eh von ganz allein.

6 anmerkungen:

Liz gibts nicht hat gesagt…

ich mag dein blog sehr <3

[special needs.] hat gesagt…

scheiß' auf konsequenzen. genau.

Ani hat gesagt…

Wie gern ich immer wieder deine Text-Momentaufnahmen lese. Du bist so lebendig und das sieht man schon allein durch deine Worte!

LG, Ani

Julia hat gesagt…

Ich weiß einfach nich wie ich es beschreiben kann wie unendlich ich deinen blog liebe.. egal wie viele tausend blogs es gibt mit keine ahnung wie vielen themen.. am schluss zieht es mich immer wieder zu deinem ! :D wundervoll ♥

Birdie hat gesagt…

Ich mag die Musik die Du postest meistens sehr! Hab schon öfter neue Lieblingsmusiker durch Dich entdeckt! Danke dafür!

Sophie hat gesagt…

Schönes Lied :-)